Recycling

Recyclingbaustoffe für den Straßen und Tiefbau

Güteüberwachte Recyclingschotter für den Straßen- und Tiefbau sind umweltfreundlicher als Schotter aus Natursteinen, weil …

  • mineralische Bauabfälle in einem Stoffkreislauf gehalten werden, und somit kein Deponieraum für deren Beseitigung benötigt wird
  • die Ressourcen der Steinbrüche geschont werden
  • sie durch kurze Transportwege die Umwelt entlasten. Recyclingschotter kann dort produziert werden wo mineralische Bauabfälle anfallen, und wird regional verwendet.


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Die Ausgangsmaterialien für unsere nach RAL 501/1 gütegeprüften Recyclingschotter sind mineralische Bauabfälle, die wir von Bauvorhaben aus dem regionalen Umfeld unseres Unternehmens annehmen.

Durch eine engmaschige Kontrolle des Bauschutts, bestehend aus Beton, Ziegelschutt und Asphalt, wird vor dem Recyclingprozess eine hohe Qualität der Abfälle sichergestellt, welche möglichst frei von Störstoffen wie Kunststoff, Glas, Papier usw. sein sollen.

Vor dem Brechvorgang werden feine Körnungen abgesiebt und verbliebene grobe Verunreinigungen aussortiert. Nach dem Brechen werden noch eventuell vorhandene Störstoffe per Windsichtung oder Schwimmabscheider entfernt. Neben den handelsüblichen Körnungen RCL 0/32, RCL 0/45 und RCL 5/45 produzieren wir auch abweichende Sieblinien auf Kundenwunsch. Sprechen sie uns an. Welche Behörde Ihr Ansprechpartner für eventuell notwendige Genehmigungen ist erfahren Sie hier.

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Entsorgung von mineralischen Bauabfällen

Wir nehmen Bauschutt, Beton, Straßenaufbruch und Boden an, sofern diese den Wert LAGA Z1.2 nicht überschreiten. Bei Abfällen die bis LAGA Z2 belastet sind sprechen sie bitte mit uns den Entsorgungsweg im Vorfeld einer Anlieferung ab.

Unabhängig davon benötigen wir eine Analyse nach LAGA, damit wir den Abfall einstufen können. Für welche Abfälle wir als Entsorgungsfachbetrieb zertifiziert sind entnehmen Sie unserem Entsorgungsfachbetriebszertifikat. Die Allgemeinen Geschäftsbedingungen für die Erbringung von Entsorgungsleistungen und die Annahmebedingungen erhalten sie hier.

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Mit ca. 200 Mio. t jährlich sind die mineralischen Bauabfälle der größte Abfallstoffstrom in Deutschland (in 2016, 214 Mio. t, Quelle: UBA, Umweltbundesamt). Inklusive des Straßenaufbruchs aus den Sanierungsmaßnahmen der Fahrbahnen, wurde im Jahr 2016 eine Menge von 222 Mio. t mineralischer Abfälle entsorgt.

Dem gegenüber standen in 2018 "nur" 44 Mio. t Siedlungsabfälle (Quelle: UBA). Darin enthalten die oft zitierten PET-Flaschen, Strohhalme und Plastiktüten.

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